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Brad Pitt am Steuer: Siegt Apple im Rennen um den Auto-Film von Joseph Kosinski? - Conferenciaanpei

Brad Pitt am Steuer: Siegt Apple im Rennen um den Auto-Film von Joseph Kosinski?

++ Update vom 05.01.2021: Nach ziemlich genau einem Monat scheint der Bieterstreit um den Rennfahrer-Film

++ Update vom 05.01.2021: Nach ziemlich genau einem Monat scheint der Bieterstreit um den Rennfahrer-Film mit Brad Pitt in der Hauptrolle auch schon beendet. Deadline zufolge soll Apple mit dem Zuschlag für das noch namenlose Projekt davongerast sein.


Zwar ist noch nichts von offizieller Seite bestätigt, doch das amerikanische Tech-Unternehmen habe eine mächtige Summe für den Streifen veranschlagt: Die Produktionssumme für das Projekt soll zwischen 130 und 140 Mio. US-Dollar rangieren.

Für unseren Geschmack erscheint diese Bemessung mutig, wenn man bedenkt, dass das große Vorbild Le Mans 66 – Gegen jede Chance bei einem bereits großzügigen Budget von knapp 100 Mio. US-Dollar gerade einmal 225 Mio. US-Dollar einspielte. Eventuell dürfte uns schon bald eine amtliche Meldung ins Haus stehen.

++ News vom 04.12.2021: Möchte sich da jemand etwa noch ein paar Kindheitsträume erfüllen? Hollywoods A-Lister Brad Pitt plant einen Rennfilm mit sich in der Pole-Position zu drehen und sucht nach einem passenden Zuhause für das noch unbetitelte Werk.

Besonders ein Film wird bei dem nun entbrannten Bieterstreit als Inspirationsquell genannt: Der 2019 gestartete Le Mans 66 – Gegen jede Chance mit einer Doppelspitze bestehend aus Christian Bale und Matt Damon. Brisant erscheint an dem Vergleich, dass der bestätigte Regisseur Joseph Kosinski gemeinsam mit Brad Pitt und Tom Cruise bereits 2013 für das unveröffentlichte Projekt Go Like Hell an jener Story-Idee zu Le Mans pfeilte.

Als Regisseur vom hoffentlich im Sommer kommenden Jahres von der Startrampe düsenden Top Gun – Maverick dürfte sich Kosinski bei der Inszenierung rasanter Dogfights bereits auskennen und so könnte ein respektables Ergebnis zu erwarten sein. Für den Part des Drehbuchs wird der ebenfalls für die Top Gun-Fortsetzung verantwortliche Ehren Kruger fungieren. Dieser kann außerdem mit vergangenen Projekten wie Ghost in the Shell oder etwa Transformers – Ära des Untergangs aufwarten.

An dieser Stelle möchten wir kurz daran erinnern, dass Tony Scott nach Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel mit Tage des Donners ebenfalls einen spannenden Rennfilm nach der Formel seines Flugabenteuers inszenierte.

Unbestätigten Gerüchten zufolge soll sogar Rennsport-Legende Lewis Hamilton an dem von Jerry Bruckheimer produzierten Filmprojekt beteiligt sein. An den Geboten sind sowohl die traditionellen Major Studios Paramount, MGM, Sony und Universal als auch die Streaming-Plattformen Amazon, Apple und Netflix beteiligt. Obwohl der Konzern für gewöhnlich sein eigenes Süppchen kocht, soll sogar Disney in die Gebote für Pitts neuen Film involviert sein.

Sollte Pitt eine ähnlich lässige Performance wie in Quentin Tarantinos Once Upon a Time… in Hollywood als Cliff Booth auf den Asphalt bringen, dann schnallen wir uns bereits jetzt liebend gern an, um den noch unbekannten Start des bis jetzt namenlosen Projekts bloß nicht zu verpassen.